Loppa, Troms und Njunis – die neuen Namen im Liegerad Shop Q-Cycles

Mal wieder interessante norwegische Namen 🙂 Gebirgszüge und Gegenden aus Norwegen geben den neuen Liegerädern und Liegedreirädern von Q-Cycles bereits schon traditionell ihre Namen. Und das aus gutem Grund! Diese massiven, interessanten und atemberaubenden Gebirgszüge, sind tatsächlich prädestiniert, für die gelungenen Liegeräder. Q-Cycles widmet sich insbesondere den Spezialprodukten, Sonderanfertigungen und custom made trikes und handicap trikes. Neu im Programm sind die speziell für die Erfordernisse im europäischen und insbesondere deutschen Markt entwickelten und konzipierten Liegeräder und Liegedreiräder. Die Konstruktionen sind robust und elegant.

Das Liegerad Loppa ist vollgefedert und verfügt über einen leichten Alu-Rahmen. Mit diesem Liegerad werden lange Touren zum Vergnügen! Panorama-Blick inklusive, entspannte Sitzhaltung und eine sensible und wirkungsvolle Federung.

Q-Cycles Loppa Liegerad

Q-Cycles Loppa Liegerad

 

Als neues Einstiegs-Trike bietet Q-Cycles das Troms an. So kurz wie der Name „Troms“, lässt sich auch das faltbare Liegedreirad zusammenlegen. Der Faltmechanismus funktioniert einfach und zuverlässig. In Sekunden ist das Liegedreirad auf weniger als die Hälfte geschrumpft. Werden auch noch die Laufräder gelöst, passt Das Trike sogar in einen Kleinwagen. Interessant am Troms ist die Lenkungs-Konstruktion. das Troms verfügt über eine Direkt-Lenkung. Damit werden Lenkbefehle auf kürzestem wege übertragen. Das weniger an Bauteilen reduziert dazu noch gewicht und Wartungsaufwand. Das Troms kann u.a. mit Bespann- oder Schalensitz bei Q-Cycles geordert werden.

Q-Cycles Troms Liegedreirad orange

Q-Cycles Troms Liegedreirad schwarz

 

Q-Cycles Troms Liegedreirad schwarz

Q-Cycles Troms Liegedreirad orange

 

Q-Cycles Liegedreirad Troms Trike faltbar

Q-Cycles Troms Liegedreirad zusammengefaltet

 

Zum Q-Cycles Njunis werde ich in kürze einen eigenen Bericht verfassen. Dieses Liegedreirad verfügt über eine genial einfache Falt-Konstruktion.

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Tour mit dem Rondane durchs Gelände

Heute war schönstes Wetter – blauer Himmel, Sonnenschein – und ich es ist Wochenende. Also ab aufs Rondane Liegedreirad, den Stetind Anhänger dran gehangen und los durchs Gelände. Klar, so richtig schweres Gelände geht natürlich nicht, aber Pfützen umkurvend über Feldwege geht super! Leider waren die schönen Big Apple nach der Tour ziemlich verdreckt, aber eine Wasserschlauch half mir nach der Tour, sie wieder sauber zu bekommen 🙂

Rondane on tour
Hier ein Foto von der Tour

Das Gespann lief sehr gut. Das Reisen läuft wirklich super entspannend! Völlig relaxed auf dem bequemen Mesh-Sitz, kein verspannter Nacken und keine schmerzenden Handgelenke! Der Trailer läuft auch absolut unkompliziert hinter dem Trike her. Wie zu erwarten, ist das Rondane ein wirklich super Reiserad!

Rondane mit Stetind

Das Liegedreirad Rondane mit dem Stetind Anhänger

Auf- und Zusammenbau meines Rondane Liegerad

Ich bin gerade dabei das Rondane zusammenzubauen. Ich hatte es bewusst zerlegt bestellt. Zum einen war es so leichter zu transportieren, zum anderen habe ich auch viel Spaß am zusammenbauen. So kann man jede Schraube einzeln mit viel Freude an ihrem Platz befestigen 🙂

Es ist halt so, dass das Wetter nicht sehr angenehm ist. Und so nutze ich lieber die Zeit, mein Trike in Ruhe aufzubauen. Natürlich würde ich lieber fahren, aber der Sommer kommt ja bald.

Beim Aufziehen der dicken Big Apple Reifen fiel mir erst mal auf wie gigantisch diese Schluffen aussehen! Die machen ein super Bild am Trike! Das sieht ja so schon irre gut aus. Aber die Big Apple toppen das noch mal!!!

Burki

Mein Tricycle Rondane ist da!

Ich hatte in der letzten Zeit wenig von mir hören lassen. Nicht weil dieses Projekt gestorben war, sondern weil ich andere Dinge um die Ohren hatte und das Trike nicht so schnell lieferbar war. Obwohl immer noch Winter (jedenfalls laut Jahreszeit), ist die Nachfrage nach Trikes ziemlich hoch. Soweit ich weiß, bauen sich auch einige daraus ihr eigenes Velomobil. Die Grundlage ist mit einem Tricycle ja prinzipiell auch schon geschaffen. Es fehlt „nur“ noch ein passender Aufbau.

Also, mein Rad ist da. Da das Wetter ziemlich mies ist, werde ich das noch verpackte Trike in den nächsten Tagen in Ruhe zusammenbauen

Also bis die Tage!

Burki

Probefahrt – zweiter Tag


Tricycle Probefahrt
Ursprünglich hochgeladen von Burkis Picture Pool

Der zweite und letzte Tag meiner Probefahrt ist leider vorbei und ich möchte hier noch ein kurzes Statement zu den Probefahrten abgeben.

Gestern hatte ich noch ein leichtes Schlingern, gerade bei kräftigen Tritten in die Pedale bemängelt. Heute, einen Tag später, war davon nichts mehr zu spüren. Das liegt wohl daran, dass ich einen Tag später bereits ein anderes Feeling für das Rad bekommen habe, nicht mehr so hyper sensibel bin und einfach gelassener ans radeln herangehe. Auf jeden Fall lief das Rad sehr gut!

Nach der Probefahrt hatte ich das Trike noch etwas geputzt, da ich es nicht schmutzig zurückbringen wollte. Der Preis ist mehr als in Ordnung, die Verarbeitung sehr gut, das Fahren macht richtig viel Spaß mit einem ganz neuen Fahrgefühl!

Ich hatte heute mal ein paar Fotomontagen erstellt. An dem Trike welches ich probe gefahren hatte, wurden von mir kurzerhand per Bildbearbeitung ein Windshield und Packtaschen montiert. Das Ergebnis könnt ihr hier sehen. So in etwa stelle ich mir mein zukünftiges Tricycle vor! Die Taschen passen nicht nur optisch super zum Rad, sie verlagern den Schwerpunkt auch weit nach unten. Ich denke, dass man mit diesem Rad super Touren unternehmen kann!

So, und wie geht es nun weiter? Ich bin schon sehr von dem Konzept des Tricycles überzeugt! Man sitzt (liegt) entspannt, durch die zwei vorderen Räder kann man den Schwerpunkt das Rades sehr weit Richtung Straße verlagern und hat somit eine super Straßenlage! Der Vorteil der tiefen Lage ist gleichzeitig ein Nachteil – man kann schneller übersehen werden. Diesem Nachteil kann man allerdings mit einer sinnvollen Beleuchtung entgegenwirken. Die Geometrie des Tricycles erlaubt zudem die Mitnahme von viel Gepäck. Zum touren ein sehr gut geeignetes Bike. Sobald das Trike auf meinem Hof steht, kann der Liegerad-Dauertest endlich starten!

Also bis dann!
Burkhard

Probefahrt – erster Tag

Ja, heute ging es dann mal für eine längere Tour auf die Straße. Das Wetter war so lala. Es war trocken, die Straße leicht feucht und die Sonne ließ sich kaum blicken. Naja, es gibt besseres Wetter aber auch schlechteres – jedenfalls war es (von oben) trocken 🙂

Viel Zeit hatte ich nicht, da es 16:00 Uhr war, es ab 17:00 Uhr dunkel wurde und am Rad kein Licht montiert war. Außerdem bin ich an einer Landstraße entlang gefahren, an der auch etwas Verkehr ist. Somit wollte ich nicht im dunkeln unterwegs sein.

Also gut, vom Hof runter, den Berg vor unserem Haus abwärts und nach links auf die Straße. Das Rad rollt gut. Da kein Tacho am Rad ist, kann ich auch schlecht die Geschwindigkeit schätzen. Durch die tiefe Sitzposition hat man ein anderes Geschwindigkeitsgefühl. Beim schnellen Fahren und kräftigen Treten in die Pedale fiel mir auf, dass die Lenkung bei jedem kräftigen Tritt in die jeweilige Richtung ausschlägt. Dieses Verhalten ist für Trikes in Tadpole Bauweise aber durchaus typisch. Bedingt durch die weit vor der Lenkachse liegende Tretkurbel, werden bei kräftigen Tritten die an der Kurbel leichten Pendelbewegungen auf die Lenkräder übertragen. Was kann man dagegen tun? Also zum einen ist man bei den ersten Fahrten einfach hypersensibel und merkt jede Kleinigkeit. Zum anderen wird man sich einen „runden“ und gleichmäßigen Tritt angewöhnen, wie man es bei jedem Fahrrad macht. Dieser, zum Anfang etwas unruhige Geradeauslauf, wird also nach ein paar Fahrten nicht mehr spürbar sein. Eine weitere Möglichkeit zum eliminieren von unerwünschten Pendelbewegungen ist der Einsatz eines Lenkungsdämpfer. Ich werde einen Lenkungsdämpfer auf jeden Fall austesten und hier über meine Erfahrungen berichten.

Wer bisher noch kein Liegerad gefahren ist, wird bei der ersten Fahrt erstaunt oder auch verwirrt feststellen, dass man während der Fahrt nicht nach hinten sehen kann. Es fällt einfach schwer, sich aus der halb liegenden Position umzudrehen. Also steht fest, dass ich Spiegel benötige.

Nach einer kurzen Ausfahrt, ca. 20 Minuten, kam ich zurück nach Hause, um das Tretlager etwas zu justieren. Es war zu dicht am Sitz und ich musste die Beine dadurch zu stark anwinkeln. Bei der nächsten Fahrt wurde ich von meiner Tochter auf einem normalen Zweirad begleitet. Sie sollte mir Rückmeldung über meine gefahrene Geschwindigkeit geben. Laut ihrem Tacho fuhren wir bei gemäßigtem Krafteinsatz mit ca. 27 km/h. Sie hatte schon etwas Mühe hinterher zu kommen, da es leicht aufwärts ging

Morgen gibt es noch ein paar Tests und dann sind die zwei Tage für die Probefahrt vorbei.

Also dann bis Morgen!
Burkhard

Liegedreirad für Probefahrt abgeholt

Heute habe ich Liegedreirad abgeholt. Ich war natürlich sehr gespannt, wie sich das Liegedreirad fahren wird, vor allem unseren steilen Berg aufwärts zu unserem Haus. Und – es ging erstaunlich gut!

Durch das eher schlechte Wetter, der Wind stürmte und es regnete, konnte ich leider keine größere Tour unternehmen. Die Tour findet dann also Morgen statt. Das Wetter soll ja Nachmittags wieder etwas besser werden. Ich freue mich schon riesig darauf und bin mächtig gespannt!

Also dann bis Morgen!
Burkhard